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WISSENSWERTES

Hagen – die grünste Stadt im Ruhrgebiet

Hagen ist reich an Wald und Wasser – insgesamt vier Flüssen treffen sich im Stadtgebiet. Die KONGRESS- und EVENTPARK STADTHALLE HAGEN GmbH bietet Veranstaltern ergänzende Rahmenprogramme an, welche diese Natur erlebbar machen.

Bei Fragen und Wünschen erreichen Sie uns hier: Kontakt
Weitere Informationen zur Stadt Hagen erhalten Sie auf der offiziellen Website: www.hagen.de

 

Was macht Hagen so besonders?

 

Hagen ist das Tor zum Sauerland

Die Bewohner der Metropolregion Ruhr fahren über Hagen zur Erholung in das Sauerland, welches viele naturnahe Erlebnis- und Sportmöglichkeiten bietet.

 

Hagen ist das Tor zum Ruhrgebiet

Aus Sicht der Westfalen und der Sauerländer ist Hagen natürlich ebenso das Tor zum Ruhrgebiet.

 

Hagen ist die grünste Großstadt in Ruhrgebiet

42,1% der Stadtfläche von 160,35km² sind bewaldet mit geschätzten 20,5 Millionen Bäumen. Dies entspricht einer Waldfläche von 67,51km².

 

Hagen ist die Vier-Flüsse-Stadt

Im Stadtgebiet Hagen treffen sich vier Flüsse: Volme, Ennepe, Lenne und Ruhr.

 

Hagen ist die größte Universitätsstadt Deutschlands

Die Fernuniversität Hagen ist mit ca. 80.000 Studierenden die größte Universität Deutschlands.

 

Hagen ist die Stadt mit der einzigen staatlichen Fernuniversität

In Hagen ist der Sitz der einzigen staatlichen Fernuniversität Deutschlands.

 

Hagen ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Deutschland

Hagen ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Deutsche Bahn – im Güterverkehr und ebenso im Personenverkehr. Der ICE-Bahnhof Hagen wird täglich von mehreren 10.000 Reisegästen frequentiert. Desweiteren kreuzen sich bei Hagen die wichtigsten Autobahnen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung.

 

Hagen ist eine Kulturstadt

Der „Hagener Impuls“ ist das Bindeglied zwischen Jugendstil und Moderne. Hagen war europaweit eines der wichtigsten Zentren der Reformbewegung, welche sich gegen den Wilhelminismus wandte. Ein äußeres Zeichen dieser Reformbewegung war der Jugendstil. Hagen war daher einer der ersten Orte in Deutschland mit Bauten im Jugendstil und in der Weiterentwicklung mit sachlicheren Gestaltungsformen, die später im Bauhausstil ihre Blüte fanden. Um die Jahrhundertwende, zur Blütezeit Hagens, schufen bedeutende Architekten wie beispielsweise Walter Gropius und Peter Behrens architekturgeschichtlich relevante Gebäude in Hagen. Der „Hagener Impuls“ beschreibt diese soziokulturelle Strömung in Hagen um die Jahrhundertwende und deren architektonische Bedeutung. Viele im Hagener Impuls entstandene Gebäude zählen heute zur „Route der Industriekultur“, speziell zur Themenroute Industriekultur an Volme und Ennepe.

 

Hagen ist die Stadt der Folkwang-Idee

Karl Ernst Osthaus war einer der wichtigsten deutschen Kunstmäzene um die Jahrhundertwende, und er entwickelte den großen „Folkwang-Gedanken“, also die Idee, dass Kunst und Leben versöhnbar seien. Durch seine Aktivitäten bewirkte er in Hagen eine kulturelle Entwicklung, die zum „Hagener Impuls“ führte und generationenübergreifend nachwirkt. Eine Vielzahl bekannter Künstler ist in Hagen geboren.

 

Hagen ist die Geburtsstadt bekannter Musikkünstler (Auswahl)

Nena (Gabriele Susanne Kerner) (*1960) | Nena
Annette Humpe (*1950) | Neonbabies, Ideal, Trio, Ich + Ich, Max Rabe
Inga Humpe (*1956) | Neonbabies, DÖF, 2raumwohnung
Kai „Havaii“ Schlasse (*1957) | Extrabreit
„ATS“ Rolf Möller (*1959) | Extrabreit, Grobschnitt (Begründer des Fantasy-Rock)
Mousse T. (Mustafa Gündogdu) (*1966) | Mousse T.

 

Hagen ist ein weltweit bedeutender Fundort der Paläontologie

Im Stadtgebiet Hagen befinden sich eine Vielzahl von Fundstellen mit Weltgeltung für die paläontologische Forschung. Die ältesten „Menschreste“ im Ruhrgebiet und Westfalen wurden in der Blätterhöhle in Hagen entdeckt.

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